Weber Immob Consult



weber-bourgogne.com

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Weber Immob Consult

 

1 rue des Chapeliers

71460 St. Gengoux-le-National

 

Tél. 03 85 92 59 45 

 

wic@weber-bourgogne.com

Veulliez lire le texte en français plus bas, merci !



Die WEBER IMMOB CONSULT ist einer guten Idee im Jahr 1991 entsprungen und hat in der Zwischenzeit eine ebenso gute Grundlage erfahren. Zur selben Zeit haben meine Frau und ich eine erste Liegenschaft im Burgund gekauft und in den vergangenen Jahren zu einem Bijou umgebaut. Die dazu benötigten Handwerker sind damals zu guten Partnern geworden und unsererseits haben wir vielfältige Erfahrungen erworben.

 

Diese Kenntnisse, gepaart mit reichen Berufs- und Lebenserfahrungen, möchten wir nun weitergeben. Wir haben deshalb im nahe gelegenen Städtchen Saint Gengoux le National ein weiteres Haus erworben; dessen Umbau zu einem Stadt- und Geschäftshaus konnte bis Ende 2003 fertig gestellt werden. 2009 ist schliesslich ein Hof mit Mühle dazugekommen; wir haben sie ebenfalls umfassend renoviert, ausgebaut und Ende 2018 an ein junges Paar weitergegeben. 2018/19 ist ein kleines Haus, quasi ein Alterssitz dazu gekommen. In den Unterseiten können Sie nachvollziehen, was machbar sein kann.

 

   Siehe die Unterseiten "Maison Espérance", "Le Montagnon" , "Le Moulin de Chigy" und "Le p'tit Clos"

 

 

Zum Thema:

 

 

Begleitung / Beratung / Betreuung

 

 

Wir möchten das Scharnier sein zwischen Kaufwilligen, die im Ausland wohnen, und der nicht immer einfachen Administration und den Handwerkern. 

  

Begleitung

 

• Hilfe bei der Auswahl geeigneter Objekte nach den Wünschen unserer Kunden

• Begleitung bis zum Kaufabschluss beim Notar

  

Beratung

 

• Einschätzung der realisierbaren Möglichkeiten

• Vermittlung von seriös arbeitenden Handwerkern, die auch Ihren Standards genügen

• Offerten einholen, übersetzen und beurteilen

 

 Betreuung

 

• Und letztlich sind wir da, wenn Sie auch nicht immer vor Ort sein können.

 

 

Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit auf fairer Basis und bitten Sie, mit uns Kontakt aufzunehmen. Bis dahin grüssen wir Sie freundlich

 

WEBER IMMOB CONSULT

Jean Thomas Weber

 

 

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WEBER IMMOB Consult a jailli une bonne idée en 1991 et a subi une bonne base en attendant. Dans le même temps, ma femme et moi, nous avons acheté une première propriété en Bourgogne et la recon-struite en quelques années à un bijou. Les artisans nécessaires sont devenus de bons partenaires et de notre part, nous avons acquis des multiples expériences.

 

Maintenant, nous voulons transmettre ce savoir, couplé avec une riche expérience professionnelle et de vie. Nous avons acheté  à la ville de Saint Gengoux le National une autre maison; sa reconstruction à une maison d’habitation et commerciale s'achevait jusqu’à fin 2003. 2009 une autre rénovation et rehabilita-tion, Le Moulin de Chigy, redonné fin 2018 à un jeune couple français et finalement une petite maison modernisée, quasi la résidence senior.

 

Voir les reportages des sous-pages  "Maison Espérance", "Le Montagnon","Le Moulin de Chigy" et 

"Le p'tit Clos".

 

Alors :

 

Accompagnement / Consulting / Prise en charge

 

Nous voulons être la charnière entre les personnes prospectables, qui vivent à l'étranger et l'administra-tion pas toujours facile et les artisans.

 

Accompagnement

 

• Assistance dans la sélection des objets appropriés selon les souhaits de nos clients

• Prendre en charge jusqu'à la fin de l'achat chez le notaire

  

Consulting 

 

• Évaluation des débouchés potentiels

• Médiation d'artisans de travail sérieux, qui répondent aux normes de votre idée

• Obtenir des citations, traduire et évaluer

  

Prise en charge 

 

• Et enfin, nous sommes là, quand vous ne pouvez pas être toujours sur place.

 

 

Nous attendons avec intérêt d'une coopération basée sur la plus juste. Nous vous demandons de nous contacter. En attendant, nous restons avec nos salutations bien distinguées

 

WEBER IMMOB CONSULT

Jean Thomas Weber

  

Die spinnen …


bei Asterix und Obelix natürlich die Römer. Ein gallisches Völklein, das sein Dorf, ihre besondere Art zu denken und zu handeln mit Erfolg verteidigt. Verteidigt gegen die moderne Welt. Eine neue Welt in der

es Ordnung und Gesetz gibt, dafür keinen Wildschweinebraten.


Zuweilen scheint mir deren Lebensidylle und Denkungsart sehr vertraut, aber vielleicht hat das mit der gemeinsamen ADN zu tun; schliesslich waren die «Helvetier» quasi ein Brudervolk. Allerdings ein ver-ratenes, wurden sie doch auf dem Durchmarsch in Richtung Provence allein gelassen. Anstatt zu helfen, wurde dem Abschlachten aus dem sicheren Eichenwald zugeschaut: bei Bibracte, 58 vor Christus wie

uns Lehrer Jucker beibrachte. Das war der erste strategische Fehler von Vercingetorix, der zweite sechs Jahre darnach bei Alesia läutete den Untergang der gallischen Nationen ein. Aber mir scheint, ich bin wieder einmal ein bisschen vom Thema abgekommen.


Beide Länder die ich als Heimat empfinde, haben sich in der Zwischenzeit in verschiedenen Tempi ent-wickelt. Gilt meine erste Heimat Schweiz, als hochentwickelter Staat, der ständig die Moderne vor sich hertreibt, wirkt meine Heimat Frankreich eher als behäbig als innovativ. Dem ist aber nur bedingt so. Vergleicht man Paris, Lyon mit Zürich und Genève sind viele Parallelen sichtbar, ebenso beim Waadtländer Weinbauer verglichen mit dem Burgunder. Und auch der letzte Hinterwäldler in der Innerschweiz findet sein Pendant in der Hügellandschaft des Brionnais. Die Wissenschaft hat erkannt: In jedem von uns stecken noch zwei Prozent der Neandertaler, im Durchschnitt! Und in beiden Welten sind Ordnung und Gesetz tief verankert, bei den einen etwas weniger, Gott sei Dank.


Übrigens, en France bedingt eine Einladung zum Wildschweinbraten gute Verbindungen, in der Schweiz hingegen bietet im Herbst jede Landbeiz solches an. Allerdings stammt der sanglier français aus heimi-scher Jagd, jener auf der Speisekarte «Wild auf Wild» irgendwo aus dem Osten, vielleicht aus den Wäl-dern rund um Tschernobyl.


Weit voraus in der Entwicklung scheint hingegen meine Heimatstadt Zürich zu sein. Hat doch deren Ge-meinderat einen politischen Vorstoss entgegengenommen, der postuliert, den Begriff Mutter und Vater abzuschaffen, um nicht irgendwelche anders empfindende Mitmenschen zu verprellen. Zudem soll die Bezeichnung von «Frau» mit den Ausdrücken wie «Person mit Vulva» oder «menstruierende Person» er-setzt werden. Was letzteres ich gegenüber meiner seit langer Zeit angetrauten Margrit als diskriminie-rend empfinde. Oder wenigstens mit dem Zusatz «post-menstruierend» zu versehen wäre. Die spinnen, die Zürcher:innen!


Von derartigen Entwicklungssprüngen erfahre ich hier in meinem burgundischen Dorf nichts, gar nichts. Hat dies allenfalls etwas mit tiefster Provinz, immer laut Baedeker, mit der örtlichen Presse, dem unan-gepassten Niveau des Journal de Saône et Loire oder gar mit dem Französischen zu tun? Das ach so moderne Verb «gendern» wird in dieser schönen Kultursprache mit «appliquer l’égalité des genres» übersetzt. Und das tönt einfach nicht so lässig.  

Sept 2022 jtw