Liens Tipps



weber-bourgogne.com

Liens  -  Tipps

Administration

 

Conseil régional de Bourgogne : www.cr-bourgogne.fr

Le portail de l'administration française : www.service-public.fr

Le portail du Gouvernement: www.gouv.fr, p.ex. www.cadastre.gouv.fr

                                                                                            

 

Presse

 

www.lejsl.fr

www.sortir71.com

www.bourgogne.visite.org

www.cybercommunes71.com

www.radio-autrement.fr

 

 

Tourisme

 

http://ch.rendezvousenfrance.com/de/art-vivre-frankreich/list/burgund en allemand/deutsch

http://www.bourgogne-tourisme-pro.com/sites/default/files/adt71/pdf/SP_JOURNALISTE_TOP10.pdf

 

www.bourgogne-tourisme.com

www.cluny-tourisme.com

www.meteofrance.com/FR/mameteo/prevDept.jsp?LIEUID=DEPT71

www.bourgogne.fr

www.bourgogne-du-sud.com

www.cg71.com/voie-verte/indexfrVV.htm

http://tourisme-sud-cote-chalonnaise.com/Saint-Gengoux-le-National, tourisme@ccscc.fr


 

Gastronomie   (persönliche Beurteilungen)

 

***

  • Amaryllis, www.lamaryllis.com (St. Remy-Chalon sud) Moulin de Martorey, 03 85 48 12 98
  • Le Pierre, Mâcon, www. restaurant-pierre.com, pour des gourmets
  • Rest. de la Poste (Charolles) https://www.maison-doucet.com/fr/restaurant.html
  • La Table de Chapaize, www.latabledechapaize.fr, 03 85 38 07 18
  • L'empreinte (Buxy) 03 85 92 15 76 lempreinte-restaurant@orange.fr sur réservation!
  • Le Relais d'Ozenay, 03 85 32 17 93, https://www.le-relais-dozenay.com/


 

**

  • Hotel d'Héloise, Cluny, 03 85 59 05 65 cuisine française classique
  • Hotel du Commerce, Joncy 03 85 96 27 20 cuisine française classique
  • Rest. L'Etape Charollaise, 71460 St. Marcellin de Cray 03 85 96 24 50, réelle, gentil

       et jeune

  • Cheval Blanc, Porte de Macon, Cluny, 03 85 59 01 13, gentil, jeune, réelle, www.chevalblanc-auberge.com/
  • Auberge des Grenouillats, St. Maurice-de-Satonnay, 03 85 33 40 50, accueil??
  • Le Port St. Nicolas, Mâcon Nord suivre N6 au bord de la Saône, marée du jour, terrasse en été
  • Le Saint Martin, Chapaize, 03 85 50 13 08, bonne cuisine avec des idées, que à la carte
  • Bistrot de Verzé / Rest'ô point, 76 rue de Roche Vineuse, 71960 Verzé, "une suggestion entre des amis"
  • L'Embellie à Ste. Cécile, lembellie.com, sur réservation, dimanche classique
  • Auberge de Gourdon, 71300, 03 85 79 89 00, www.auberge-de-gourdon.fr, resto sympa


*

  • Petite Auberge, Place du Commerce, Cluny, 03 85 59 02 96, Pizzeria et plus, jeune equippe, le soir réserver
  • Restaurant Zoo, Sailly, Route pour Montceau, très traditionel à midi pour les ouvriers à petit prix
  • Auberge Saint Clément sur Guye, à suivre, belle terrasse, 03 85 96 28 56
  • Relais des Perrons, Mont Saint Vincent, 03 85 79 80 87, terrasse, service efficace mais  pas très agréable..
  • Café Du Nord, Place du Marché, 71250 Cluny, Terrasse, très agréable, 03 85 59 09 96
  • Atelier Rossi, Place Gandin, Salornay sur Guye, Pizzeria, très gentille, 03 85 30 04 70 Lu,Ma)+Sa,Di à midi) réservation!
  • Bloc 7, St. Gengoux, wirklich gute pizzas et bowls, gute, manchmal etwas laute Musik, aber empfehlenswert, 03 85 45 40 65, www.bloc7.org
  • Le Kolibri, rue G. Mazoyer, 71700 Tournus, Terrasse mit Blick auf Tournus 0385342798, hotelkolibri.com
  • La Flambée, Av. du Clos MOURON / 19 rue des Lauriers, 71700 Tournus / 03 85 51 12 41,  
  • La Jouvence, 71460 St. Gengoux-le-National, cuisine traditionnelle, à midi pour les gourmands, 03 85 92 59 08 
  • Chez l'oncle Jules, Cormatin, originelle Einrichtung, 03 85 38 21 55
  • La Terrasse, v-a-v Chateau, Cormatin, salades d'été sur terrasse, 03 85 50 70 50
  • Rest. La Gare, 71460 St. Gengoux-le-National, cuisine traditionnelle, pour les gourmands,    03 85 94 18 50

Die spinnen …


bei Asterix und Obelix natürlich die Römer. Ein gallisches Völklein, das sein Dorf, ihre besondere Art zu denken und zu handeln mit Erfolg verteidigt. Verteidigt gegen die moderne Welt. Eine neue Welt in der

es Ordnung und Gesetz gibt, dafür keinen Wildschweinebraten.


Zuweilen scheint mir deren Lebensidylle und Denkungsart sehr vertraut, aber vielleicht hat das mit der gemeinsamen ADN zu tun; schliesslich waren die «Helvetier» quasi ein Brudervolk. Allerdings ein ver-ratenes, wurden sie doch auf dem Durchmarsch in Richtung Provence allein gelassen. Anstatt zu helfen, wurde dem Abschlachten aus dem sicheren Eichenwald zugeschaut: bei Bibracte, 58 vor Christus wie

uns Lehrer Jucker beibrachte. Das war der erste strategische Fehler von Vercingetorix, der zweite sechs Jahre darnach bei Alesia läutete den Untergang der gallischen Nationen ein. Aber mir scheint, ich bin wieder einmal ein bisschen vom Thema abgekommen.


Beide Länder die ich als Heimat empfinde, haben sich in der Zwischenzeit in verschiedenen Tempi ent-wickelt. Gilt meine erste Heimat Schweiz, als hochentwickelter Staat, der ständig die Moderne vor sich hertreibt, wirkt meine Heimat Frankreich eher als behäbig als innovativ. Dem ist aber nur bedingt so. Vergleicht man Paris, Lyon mit Zürich und Genève sind viele Parallelen sichtbar, ebenso beim Waadtländer Weinbauer verglichen mit dem Burgunder. Und auch der letzte Hinterwäldler in der Innerschweiz findet sein Pendant in der Hügellandschaft des Brionnais. Die Wissenschaft hat erkannt: In jedem von uns stecken noch zwei Prozent der Neandertaler, im Durchschnitt! Und in beiden Welten sind Ordnung und Gesetz tief verankert, bei den einen etwas weniger, Gott sei Dank.


Übrigens, en France bedingt eine Einladung zum Wildschweinbraten gute Verbindungen, in der Schweiz hingegen bietet im Herbst jede Landbeiz solches an. Allerdings stammt der sanglier français aus heimi-scher Jagd, jener auf der Speisekarte «Wild auf Wild» irgendwo aus dem Osten, vielleicht aus den Wäl-dern rund um Tschernobyl.


Weit voraus in der Entwicklung scheint hingegen meine Heimatstadt Zürich zu sein. Hat doch deren Ge-meinderat einen politischen Vorstoss entgegengenommen, der postuliert, den Begriff Mutter und Vater abzuschaffen, um nicht irgendwelche anders empfindende Mitmenschen zu verprellen. Zudem soll die Bezeichnung von «Frau» mit den Ausdrücken wie «Person mit Vulva» oder «menstruierende Person» er-setzt werden. Was letzteres ich gegenüber meiner seit langer Zeit angetrauten Margrit als diskriminie-rend empfinde. Oder wenigstens mit dem Zusatz «post-menstruierend» zu versehen wäre. Die spinnen, die Zürcher:innen!


Von derartigen Entwicklungssprüngen erfahre ich hier in meinem burgundischen Dorf nichts, gar nichts. Hat dies allenfalls etwas mit tiefster Provinz, immer laut Baedeker, mit der örtlichen Presse, dem unan-gepassten Niveau des Journal de Saône et Loire oder gar mit dem Französischen zu tun? Das ach so moderne Verb «gendern» wird in dieser schönen Kultursprache mit «appliquer l’égalité des genres» übersetzt. Und das tönt einfach nicht so lässig.  

Sept 2022 jtw